Konzert: Markus Rill „Songland“

Bewegende Songs, eine einmalige Raspelstimme sowie der stilsichere Wechsel zwischen Rock’n’Roll, Country, Folk und Soul: Das sind die Markenzeichen von Markus Rill. Am Mittwoch, 13. November, 20 Uhr, präsentiert er in der Güterhalle Höchst sein neues Album „Songland“. Karten gibt’s auch online.

Rill wurde vielfach bei internationalen Songschreiberwettbewerben ausgezeichnet und hat zwei deutsche Countrymusikpreise gewonnen. Seit über 20 Jahren tourt er in Deutschland, Europa und den USA.  

Der in Frankfurt/Main geborene Markus Rill hat in Austin (Texas) sein Songschreiber-Handwerk studiert und in Nashville (Tennessee) gelernt, wie sich aus exzellenten Songs herausragende Alben machen lassen. Mittlerweile ist er als Europas führender Americana-Künstler etabliert und als einziger Deutscher beim renommierten Blue Rose Label unter Vertrag. Er hat Konzerte mit Townes van Zandt, Rosanne Cash, Southside Johnny & The Asbury Jukes, Jason Isbell, Elliott Murphy und vielen mehr gespielt. Ikonen wie Tom Waits und Bonie Raitt halten seine Songs für preiswürdig. 

Neben den bewegenden Songs ist Rills Sandpapierstimme sein größtes Kapital. Bei Balladen dunkel und warm, wird sie bei Rocksongs zum mitreißenden, kraftvollen Organ. Dazu ist er ein fähiger Gitarrist und charmanter Storyteller.

Karten kosten im Vorverkauf 10 Euro, ermäßigt 9 Euro (für Inhaber der Ehrenamtscard und Schwerbehinderte), an der Abendkasse 12 Euro. Tickets sind erhältlich in der Buchhandlung Zum Roten Hering in Höchst, Telefon 06163/9399365, in der Buchhandlung Schindelhauer in Michelstadt, Telefon 06061/2566, und online auf www.gueterhalle-hoechst.de und www.ztix.de. Einlass ist um 19 Uhr.

TICKETS ONLINE KAUFEN

Pressestimmen:

„Wenn Markus Rill singt, wenn er sachte mit dem Fuß im Takt wippt und die Augen schließt, dann taucht eine ganze Welt auf, die Welt des Rock’n’Roll. Dazu braucht er nicht mehr als eine Gitarre, ein dezentes Picking, und seine Stimme. Grandios.“ Süddeutsche Zeitung

„Ein bemerkenswerter Songschreiber. Er kann mit einigen wenigen Gitarrenakkorden und wohlgesetzten Worten Geschichten erzählen, die wie Short Stories wirken. Und er kann diese Geschichten mit einem markanten Organ zum Klingen bringen, mit schön angeschmirgelten Stimmbändern, die an viel zu lange Nächte in verrauchten Musikkneipen denken lassen. Der namhafteste Vertreter [von Americana] in Deutschland, ja ganz Europa“ – FAZ

„Sensible Texte von einem starken Mann, die musikalisch erstklassig umgesetzt sind.“ – Bild

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